Aktuelles

Auf dieser Seite finden Sie stets neue Meldungen über uns und unsere Aktivitäten.

9.Dezember 2017

Ehrungssoiree des MV Neuburgweier in der Festhalle

Im Anschluss an das Kirchenkonzert lud der Musikverein Neuburgweier zu einer Ehrungssoiree anlässlich des 90-jährigen Vereinsjubiläums in die Festhalle Neuburgweier ein. Mit einem Sektempfang und gemischtem Buffet wurde der zweite Teil des Abends eröffnet, an dem eine große Zahl an langjährigen Mitgliedern geehrt wurde. In seiner Begrüßungsrede betonte Vorsitzender Markus Drescher, dass bei einer neunzigjährigen Vereinsgeschichte Wandel natürlich zur Entwicklung des Vereins dazugehöre. Dennoch sei es gelungen, das kulturelle und gesellschaftliche Leben in Neuburgweier und Rheinstetten über viele Jahrzehnte hinweg mitzuprägen. Er bedankte sich ausdrücklich für das vielseitige Engagement der Mitglieder, das auch im Jubiläumsjahr wieder zu zahlreichen Aktivitäten und erinnerungswürdigen Erlebnissen geführt habe. Besonders hob er hierbei die Konzertreise in die ungarische Partnerstadt Vecsés im Juli diesen Jahres hervor. Mit dem dortigen Musikverein unterhält der MVN seit 1992 freundschaftliche Beziehungen.

 

Auch OB Sebastian Schrempp gratulierte zum Jubiläum. Der Verein sei nicht nur lokal aktiv, sondern gerade auch die internationale Vernetzung sei ein wesentliches Merkmal. Erst im Juli habe er dies auf der besagten Reise nach Ungarn wieder erfahren dürfen.

 

Robert Kary als Vertreter des Blasmusikverbands Karlsruhe ehrte anschließend sieben langjährige Musikerinnen und Musiker für ihr Engagement. Die Verbandsehrennadel in Bronze für 10 Jahre erhielt Patrick Siebert. Die Nadel in Silber für 20 Jahre nahmen Tatjana Aster und Sandra Gräbner entgegen. Stefan Blaß und Engelbert Landhäußer bekamen die Verbandsehrennadel in Gold für 30 Jahre aktive Tätigkeit überreicht. Über die Goldene Ehrennadel des BDB für 40 Jahre durften sich Wolfgang Diel und Ralf Wagner freuen.

 

Auch der Musikverein verlieh Ehrenurkunden verbunden mit einem Präsent an langjährige Mitglieder. Die Bronzene Ehrenurkunde für 25 Jahre Mitgliedschaft nahmen Tatjana Aster, Stefan Blaß, Peter Bresch, Friedel Daferner, Friedrich Eich, Martin Fütterer, Harry Gengenbach, Sandra Gräbner, Sandra Hauser, Hubert Krämer, Engelbert Landhäußer, Franz Neu, Manfred Schneider, Pius Schwarz, Andreas Weiler sowie Barbara und Michael Wüst entgegen.

Für 40 Jahre wurden Norbert Becker, Andree Bodrogi, Ralf Dirschnabel, Dieter Klein, Peter Müller, Bruno Neu, Harald Neu, Kurt Schlund, Manfred Schuler, Klaus Schwarz, Eugen Stolz und Peter Vögele geehrt.

Die Goldene Ehrenurkunde für 50 Jahre erhielten Hermann Deck, Wolfgang Diel, Reinhard Ell, Josef Kurcz, Josef Maier, Peter Ret und Bernhard Wüst.

 

Mit beinahe siebzig Jahren Mitgliedschaft sind Bernhard Schof und Adolf Neu die beiden dienstältesten Musiker. Das große Jubiläum steht nächstes Jahr an. Für 60 Jahre Mitgliedschaft (und mehr) wurden neben ihnen Emil Becker, Silvester Bodrogi, Günter Hettel, Erhard Schindele Reinhard Weßbecher und Martin Zwickl mit der höchsten Ehrenurkunde bedacht.

 

Der Ehrungsreigen wurde mit Musikstücken des Blechbläserensembles abgerundet. Die Jubilare, die leider nicht an der Ehrungssoiree teilnehmen konnten, werden ihre Urkunden noch nachträglich erhalten. Der Musikverein Neuburgweier gratuliert herzlich allen Ehrungsempfängern und bedankt sich für die langjährige Unterstützung und Förderung.

9.Dezember 2017

Sinfonische Klänge in der Sankt-Ursula-Kirche                                                     

Der Musikverein Neuburgweier feiert 90-jähriges Bestehen mit festlichem Jubiläumskonzert

90 Jahre Musikverein Neuburgweier – im Zeichen dieses Jubiläums stand das diesjährige Kirchenkonzert des Musikvereins Neuburgweier am zweiten Adventssamstag. Der Advent ist eine Zeit, um sich auf das Wesentliche zu besinnen, so der Vorsitzende Markus Drescher in seiner Begrüßung. Neunzig Jahre Vereinsgeschichte seien auch Anlass, innezuhalten und Erinnerungen wachzurufen. Das Konzert in der nahezu voll besetzten St. Ursula-Kirche bot dafür einen feierlichen Rahmen.

 

Der Abend wurde vom Jugendensemble unter der Leitung von Charlotte O’Dell eröffnet. Ergänzt durch Musiker des Hauptorchesters entführten die Jugendlichen die Zuhörer mit Filmmusik aus „Fluch der Karibik” in die abenteuerlichen Gefilde ferner Meere und Zeiten. Im „Monster Rock” von Tom Molter überzeugten die Jungmusiker das Publikum mit Rhythmusgefühl bei ihrer Darbietung des witzig gestalteten Stückes.

 

Ganz andere Klangfarben zauberte das Blechbläserensemble von Josef Kurcz in den von Emil Wachter farbenfroh ausgemalten Kirchenraum. Nach dem Eröffnungsstück „Trumpet Voluntary” des englischen Barockkomponisten Jeremiah Clarke gelang es den Musikern mit dem traditionellen Andachtsjodler, gefühlvolle Töne anzuschlagen.

 

Das Hauptorchester unter Dirigent Steffen Unser begann seinen Konzertteil mit dem sakralen „Sanctus” von Julius Fucik. Es folgte das bekannte Largo aus “Der Winter” von Antonio Vivaldi in einem Arrangement von Philip Sparke, das sowohl den Solisten als auch dem runden Klangbild des gesamten Orchesters zur Geltung verhalf. Mit dem “Canon Brass Rock”, einer modernen Variation des berühmten Kanons in D-Dur von Johann Pachelbel, gestaltete das Orchester einen musikalischen Übergang in die Gegenwart. „Perhaps Love” von John Denver passt zur Vorweihnachtszeit wie kaum ein anderer Song. Solist Harald Neu wusste bei seiner Interpretation der Pop-Ballade die warme Klangfarbe des Tenorhorns gekonnt einzusetzen. Bei der Elisabethserenade von Ronald Binge schließlich musizierte der ganze Querflötensatz solistisch.

Der Reigen der schönen Melodien fand in Morricones Titelmusik zu „La Califfa” einen Höhepunkt. Andrea Eich gestaltete einfühlsam die Gesangsstimme im italienischen Originaltext. Auf die ganze Bandbreite musikalischen Ausdrucks durfte sich das Publikum in „Die Schöne und das Biest” freuen, einem sinfonischen Arrangement der Musik des gleichnamigen Disney-Films. Unterstützt wurden die Musikerinnen und Musiker erneut von Andrea Eich, die zum Lied “Märchen schreibt die Zeit” sang.

Den Abschluss bildete das bekannte „Intermezzo sinfonico“ aus Mascagnis Oper „Cavalleria Rusticana”. Lauter Beifall und stehende Ovationen der Zuhörer belohnten alle Beteiligten für ein gelungenes Konzert. Als Zugabe gab das Orchester zusammen mit den Sängerinnen Andrea Eich und Irmgard Fröhr das Lied „Von guten Mächten” zum Besten.

15. November 2017

Geburtstagsständchen für Peter Bresch

Bereits am vergangenen Samstag (11.11.2017) fuhr eine stattliche Anzahl an Musikerinnen und Musikern nach Muggensturm, um unserem Orchestermitglied Peter Bresch musikalisch zum 75. Geburtstag zu gratulieren. Peter hat sein Leben ganz der Musik gewidmet. Bereits seit 1954 war er als Musiker in verschiedenen Vereinen aktiv, bevor er 1985 zu uns kam.
Als langjähriger Dirigent des Hauptorchesters hat er den Verein wie kein zweiter musikalisch geprägt.

Auch heute noch ist unser Ehrenmitglied als hervorragender Saxofonist und Klarinettist im Orchester und im Ensemble aktiv. Der Musikverein bedankt
sich sehr herzlich für die Einladung und die freundliche Bewirtung.

16. September 2017

Zu Gast bei guten Freunden 

Der Musikverein Neuburgweier besucht Vecsés

Nach mehr als einem Jahr Planung und Vorbereitung war es diesen Sommer endlich soweit: Das Hauptorchester des Musikverein Neuburgweier unternahm Ende Juli eine Konzertreise nach Vecsés. In der ungarischen Partnerstadt von Rheinstetten erlebten die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins vier wunderschöne Tage mit einem abwechslungsreichen Programm und voller herzlicher Begegnungen mit den Menschen aus Vecsés.

 

Der erste Tag der Reise stand ganz im Zeichen des Willkommen Heißens durch unsere Gastgeber des Musikvereins Vecsés. Nach nächtlicher Busfahrt wurden wir am Donnerstagmorgen gebührend mit dem Badnerlied begrüßt, bevor uns der Vorsitzende des Musikvereins Vecsés, József Fazekas, und seine Tochter Boglárka herzlich begrüßten. Spätestens beim Wiedersehen mit den Gastfamilien wurde deutlich, wie sehnlich dieses Zusammentreffen von beiden Seiten erwartet wurde. Während einige Musikerinnen und Musiker ihre Gastgeber zum ersten Mal kennenlernen durften, trat die Wiedersehensfreude bei den Begegnungen langjähriger Freunde und befreundeter Familien in ihrer schönsten Form zu Tage. Nach 1994 und 2011 war dies der dritte Besuch des Musikvereins Neuburgweier in der ungarischen Stadt nahe Budapest. Der Musikverein Vecsés dagegen war zuletzt 2013 in Rheinstetten zu Gast. Dass die bei diesen Begegnungen geschlossenen Freundschaften nachhaltig sind, zeigte sich auch schon bei etlichen gegenseitigen Besuchen außerhalb offizieller Konzertreisen in einer der beiden Partnerstädte. 

Einen ersten Eindruck von den örtlichen Spezialitäten erhielten die deutschen Besucher bei der Besichtigung einer Sauerkrautmanufaktur mit anschließender Verkostung. Am Abend wurden die Gäste noch offiziell von Csaba Szlahó, dem Bürgermeister von Vecsés, willkommen geheißen, bevor der Tag mit Musik und einer ausgelassenen Feier im eigens aufgestellten Festzelt endete.

Am zweiten Tag der Reise durften wir die Pracht Budapests erleben. Unter der fachkundigen Führung von József Fazekas und junger Orchestermusiker aus Vecsés, die uns in hervorragendem Deutsch die Sehenswürdigkeiten erläuterten, erkundeten wir auf einer Stadtrundfahrt die ungarische Hauptstadt, bevor wir schließlich die große Markthalle mit ihrer filigranen Konstruktion aus Stahl und Glas besichtigten. Nachmittags erlebten wir eine Weinprobe in den Tunneln eines ehemaligen Steinbruchs und ließen uns vom ungarischen Parlament und dem Bau des Nationaltheaters am Donauufer beeindrucken. Unvergessen bleibt der traumhaft schöne Anblick Budapests bei Nacht von der Spitze des Gellértberges. 

Der dritte Tag unseres Aufenthaltes stand im Zeichen der Puszta und ungarischer Folklore auf einer traditionellen Farm. Hier stieß auch Oberbürgermeister Sebastian Schrempp mit seinem Sohn zur Delegation. Die beiden waren eigens mit dem Zug angereist. Zurück im Festzelt gab es bei deftigem Essen und Tanzmusik, u.a. vom Saxofonquartett des MVN und der Brunner-Kapelle aus Vecsés, Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und den Abend in freundschaftlicher Runde ausklingen zu lassen. 

Der Sonntag bildete den musikalischen Höhepunkt der Konzertreise. Bereits am Vormittag umrahmte das Hauptorchester musikalisch einen deutsch-ungarischen Gottesdienst. Das Gemeinschaftskonzert am späten Nachmittag wurde vom Musikverein Neuburgweier eröffnet. Unter ihrem Dirigenten Steffen Unser präsentierten die Rheinstettener eine gelungene Auswahl aus sinfonischer Musik, traditionellen Polkas und eingängigen Melodien. Das Orchester des Musikvereins Vecsés beeindruckte das ungarisch-deutsche Publikum mit Operettenarien, Walzern und Polkas auf höchstem musikalischem Niveau. 

Das Gemeinschaftskonzert bot auch den würdigen Rahmen, um der Stadt und dem Musikverein Vecsés für ihre beeindruckende Gastfreundschaft zu danken, was der Vorsitzende des Musikvereins, Markus Drescher, und Oberbürgermeister Sebastian Schrempp gerne taten. Beide betonten, dass eine Städtepartnerschaft ihren wahren Wert erst dadurch erhalte, dass persönliche Freundschaften auch über das offizielle Programm hinaus entstünden und gepflegt würden. Ebendies hatten die Teilnehmer aus Vecsés und Neuburgweier in den vergangenen vier Tagen erneut erleben dürfen. Als Zeichen der Freundschaft überreichte Markus Drescher seinem ungarischen Kollegen József Fazekas einen Apfelbaum, der in den kommenden Jahren hoffentlich genau wie die Städtepartnerschaft weiter wachsen wird. Auch Jószef Fazekas bedankte sich seinerseits sehr herzlich für die Freundschaft zwischen den Musikvereinen und Städten. Nach dem abschließenden Festessen hieß es schließlich Abschied nehmen.

Bei allem abwechslungsreichen Programm während der Konzertreise, bei aller Fülle an Attraktionen und Sehenswürdigkeiten – am schönsten und wichtigsten ist doch der Austausch, die Begegnung mit den Menschen aus unserer Partnerstadt. Um so schöner, wenn Musik hier als Bindeglied dienen kann. Und so ist es vor allem die ungeheure Gastfreundschaft und Herzlichkeit unserer ungarischen Freunde, die uns am meisten beeindruckt hat.

Juli 2017

Sommerabschluss mit Jugendvorspiel

Mit einem gemeinsamen abendlichen Konzert haben sich auch in diesem Jahr die Instrumentalschülerinnen und –schüler sowie das Hauptorchester des MV Neuburgweier in die Sommerpause verabschiedet. Vor den zahlreich erschienenen Eltern, Großeltern und Freunden hatten die jungen MusikerInnen Gelegenheit, ihre in den vergangenen Monaten erworbenen Fähigkeiten auf ihren Instrumenten zu präsentieren. Dass sich die Mühe der Lehrerinnen und Lehrer und der Übefleiß der Kinder und Jugendlichen gelohnt hatten, durfte das Publikum klanglich unmittelbar erleben und quittierte dieses Engagement umgehend mit großem Beifall. Ein Eisgutschein für die jungen Künstler versüßte zudem den erfolgreichen Auftritt vor den Zuhörern. Zum Abschluss präsentierte auch das Hauptorchester eine Auswahl seines Repertoires, mit der das Orchester die breite Vielfalt der Blasmusik von traditionellen Polkas bis zu moderner Popmusik demonstrierte. Um den erfolgreichen Austausch zwischen erfahrenen Instrumentalisten und unseren Jungmusikern noch im Gespräch fortsetzen zu können, waren alle Musiker und Besucher im Anschluss an die Soirée zu einem Imbiss und Umtrunk eingeladen.

13. Mai 2017

Gemeinschaftskonzert der Musikvereine aus Forchheim, Mörsch und Neuburgweier- Rückblick

Der Musikverein Neuburgweier bedankt sich sehr herzlich bei allen, die zum Erfolg des Gemeinschaftskonzertes des MV Mörsch am vergangenen Samstag beigetragen haben. Wir danken unseren Musikerkameraden aus Mörsch für die Organisation der Veranstaltung. Bedanken möchten wir uns auch bei der großen Zahl an Zuhörern. Es war ein gelungenes Konzert, bei dem sich alle drei Hauptorchester und das gemeinsame Jugendorchester gut präsentiert haben. Wir wünschen dem Musikverein Mörsch auch weiterhin ein gelungenes Festjahr zum 125. Jubiläum.

13. März 2017

Jahreshauptversammlung des Musikvereins Neuburgweier

Konzertreise nach Ungarn als Höhepunkt

Nach der Neubesetzung der Verwaltung mit jüngeren Gesichtern im vergangenen Jahr fiel die erste Bilanz bei der Mitgliederversammlung des Musikvereins Neuburgweier positiv aus. Der 1. Vorsitzende Markus Drescher stellte nach einem kurzen Überblick über das vergangene Jahr und einem Dirigentenwechsel die musikalische Weiterentwicklung heraus und betonte, dass die Jugendförderung ein zentraler Schwerpunkt der Vereinsarbeit darstelle. Unter der Jugendleiterin Caroline Weiler werde die intensive Kooperation mit der Rheinwald-Grundschule weiter fortgeführt und es wurden weitere kleinere Ensembles und Bläserklassen gegründet, um auch zukünftig jungen Menschen den Spaß an der Musik zu vermitteln. Ein weiterer Punkt dabei ist das Haus der Vereine, welches mit einem großen Proberaum ausgestattet ist und zukünftig auch für Musikunterricht und Ensemble-Proben genutzt werden soll.

 

Zu den musikalischen Highlights zähle unter anderem das Gemeinschaftskonzert anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Musikvereins Mörsch am 13. Mai in der Mörscher Keltenhalle. Auch der Musikverein Neuburgweier selbst darf dieses Jahr sein 90-jähriges Jubiläum feiern. Aus diesem Anlass wird es eine Ehrungsmatinee geben, um langjährigen Vereinsmitgliedern eine Anerkennung für ihr Engagement in Form einer Vereinsehrung auszusprechen. Besonders am Herzen liegt Drescher auch die Konzertreise in die Partnerstadt Vecsés nach Ungarn, zu der sich eine stattliche Anzahl an Musikern und Vereinsmitgliedern angemeldet hat. Es sei auch schön zu sehen, dass sich durch die zwei gegenseitigen Besuche innerhalb der letzten Jahre bereits etliche Freundschaften zwischen den Mitgliedern beider Vereine gebildet haben und die Vorfreude auf die anstehende Reise mit einem gemeinsamen Konzert in Vecsés bereits jetzt sehr groß ist.

 

Er dankte zum Abschluss seines Berichts allen Mitgliedern der Verwaltung für ihren Einsatz und Unterstützung, insbesondere seinen Stellvertretern und langjährigen Vorstandsmitgliedern Klaus Schwarz und Ralf Wagner.

Anschließend ließ Schriftführer Florian Bodrogi in seinem Bericht noch einmal das Jahr 2016 Revue passieren und gab außerdem einen Überblick über die Mitgliederzahlen. Derzeit umfasst der Musikverein 329 Mitglieder, wobei es sich bei 96 um aktive Musiker und dementsprechend bei 221 um fördernde Mitglieder handelt. Von den aktiven Musikern sind 45 unter 18 Jahren und somit noch in der Ausbildung. Da der letztjährige Hock am Rheinufer zumindest teilweise wortwörtlich ins Wasser gefallen ist, waren die Einnahmen nicht so hoch wie erwartet, was sich in der Gesamtbilanz in einem Minus widerspiegelt. Dennoch ist der Musikverein nach wie vor sehr solide aufgestellt und wird dabei auch vom Förderverein unterstützt.

 

Neuwahlen stehen erst nächstes Jahr wieder an, es wurden somit lediglich die von den Musikern neu gewählten Musikervorstände Sina Jeschawitz und Fabian Weßbecher von der Versammlung in ihrem Amt bestätigt. Anschließend wurde die Verwaltung unter der Leitung des ARGE-Vorsitzenden Jürgen Burkart, der besonders den neuen Esprit der verjüngten Verwaltung lobte, von der Versammlung einstimmig entlastet.

 

Wie schon erwähnt gab es zum Jahreswechsel auch eine Änderung im Amt des Dirigenten. Nachdem sich der bisherige Dirigent Alexander Heinz, welcher aus privaten Gründen sein Amt zum Jahresende niederlegte, mit einem gelungenen Adventskonzert von dem Musikverein verabschiedet hatte, übernahm Steffen Unser die Leitung des Hauptorchesters. Der aus Neuburgweier stammende Unser lobte nach seinen zwei Monaten im Amt insbesondere die effektive Probenarbeit und das gute Miteinander im Verein. Als persönliches Ziel hat er sich die musikalische Wandlungsfähigkeit des Orchesters gesetzt, wobei er betont, dass der Spaß am Musizieren im Vordergrund stehen sollte. Des Weiteren freue er sich sehr auf die weitere Zeit und die kommenden Aufgaben in diesem Verein.

 

                                                                                                                                    23. Januar 2017

 Ergebnisse der Musikerversammlung –                                                              Neue Musikervorstände und verlängerte Probe

Bereits vergangene Woche fand im Hauptorchester eine Musikerversammlung statt. Die anwesenden Musiker wählten Sina Jeschawitz (mi.) zum neuen Musikervorstand, ihr Stellvertreter ist ab sofort Fabian Weßbecher (li.). Gemeinsam übernehmen sie die Ämter von Stefanie Unser und Sören Hauser. Unser 3. Musikervorstand Dominik Walther (re.) übt sein Amt weiterhin aus. Wir wünschen den Neugewählten alles Gute und viel Glück in ihrem neuen Amt und bedanken uns sehr herzlich bei Steffi und Sören für die getane Arbeit. Die Musiker beschlossen außerdem mehrheitlich, die Probezeit des Hauptorchesters um 15 Minuten zu verlängern, sodass wir zukünftig von 19.00 Uhr bis 20.45 Uhr proben.